Der Konvent der evangelischen Krankenhausseelsorge in Westfalen
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Salutogenese – die Frage danach, wie Gesundheit entsteht – ein Begriff, der in den letzten Jahren Furore gemacht hat.
- Wie bleiben Menschen bei Belastung körperlich und seelisch gesund?
- Was hilft, wieder gesund zu werden und Orientierung zu finden?
- Wie ist das Verhältnis von Gesundsein und Heilsein zu beschreiben?

Salutogenese richtet den Blick auf körperliche, seelische und soziale Ressourcen, auf Fähigkeiten und Selbstheilungskräfte zur Bewältigung von Krankheit, auf Prävention und Auseinandersetzung mit der Lebenswelt.
Was heißt das für Seelsorge im Krankenhaus, die Menschen in ihrem Erleben von Gesundheit und Krankheit, Leben und Tod begleitet?

Wir nähern uns dem Thema an mit dem Spielfilm „Mein Leben ohne mich“, Kanada/Spanien 2003. Anschließend Gespräch mit Thomas Damm, Gemeindepfarrer und Mitveranstalter von „Kirche und Kino“ in Recklinghausen.
Prof. Dr. Friedhelm Lamprecht, Leiter der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik an der medizinischen Hochschule Hannover, hält einen Grundlagenvortrag: Salutogenese – was heißt gesund sein?

Dr. Monika Renz, Musik- und Psychotherapeutin, Theologin, Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen, arbeitet mit uns zum Thema: Spiritualität und die Frage nach dem, was heilt.

In Arbeitsgruppen kommen unsere eigenen Erfahrungen aus seelsorglichen Begegnungen zur Sprache.

Hilfreich zum Einlesen:
F. Lamprecht / R. Johnen (Hg): Salutogenese – ein neues Konzept in der Psychosomatik? (Beiträge von der 40. Jahrestagung des Dt. Kollegiums für psychosomatische Medizin)
M. Renz: Grenzerfahrung Gott. Spirituelle Erfahrungen in Leid und Krankheit.

Auf eine interessante Tagung freuen sich Ingrid Homeyer-Mikin, Margarete Laarmann, Stephan Happel, Jürgen Krullmann und der Vorstand

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