Der Konvent der evangelischen Krankenhausseelsorge in Westfalen
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Berichte und weiterführende Informationen zu Tagungen und Veranstaltungen des Konvents.

2005

November

Vom 17. - 18. November 2005 fand im Woodbrookershuis, Barchem, Nederlande die deutsch-niederländische Begegnungstagung zum Thema Seelsorgliche Existenz heute Theologische Wandlung als Begegnung statt. Referent war der niederländische Krankenhausseelsorger Dr. Henk Veltkamp. Er entfaltete die These, dass die theologische Existenz in der Begegnung geboren wird. Das Referat können Sie als pdf-Datei herunterladen.

Tagungsbeschreibung
Tagungsreferat [180KB]

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Mai

Vom 2.-4. Mai 2005 fand in Iserlohn die Jahrestagung des Konvents zum Thema Kirche - Klinik - Kommunikation. Öffentlichkeitsarbeit für Klinikseelsorgerinnen statt. 45 Teilnehmende informierten sich in 3 Workshops und einer Podiumsdiskussion zu Möglichkeiten gelingender Öffentlichkeitsarbeit in der Tagespresse, im Rundfunk und im Informationssystem des Krankenhauses.

Tagungsbeschreibung

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April

Am 12. April 2005 fand in Bad Oeynhausen ein Workshop zum Thema Seelsorge mit Herzpatientinnen statt, bei dem es um Seelsorgeerfahrungen mit Herzpatientinnen in Akutkrankenhäusern in der Phase der Diagnostik vor und der weiteren Behandlung nach Herzoperationen ging.

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Januar

Am 19. Januar 2005 fand in Iserlohn die Arbeitstagung des Konvents zum Thema Ethik im Krankenhaus- Theorie und Praxis statt. Im Rahmen von KTQ bzw. pro cum cert entdecken Kliniken die Arbeit von Ethikkomitees und das „Ethik-Konsil“ als Instrumente ihres patientenorientierten Qualitätsmanagements und ihrer Qualitätssicherung. Auf welcher theologisch-ethischen Grundlage bringt Seelsorge sich in diesen (medizin-) ethischen Diskurs ein ? Welche Rolle hat sie, wo liegen die Chancen und die Grenzen ihres Engagements? Diese Fragen wurden aufgenommen in der Entfaltung des jeweils spezifischen Beitrags der theologischen Ethik, der Medizinethik und der Pflegeethik zur Beantwortung ethischer Fragestellungen und zur Lösung von ethischen Konflikten. In einem zweiten Schritt zeigten die ReferentInnen anhand von Beispielen aus ihrer Praxis Wege von der ethischen Theorie zu Behandlungsempfehlungen für Therapiefortsetzung oder-verzicht auf.

Tagungsbeschreibung]

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