Der Konvent der evangelischen Krankenhausseelsorge in Westfalen
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Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Krankenhausseelsorge in der EKvW e.V.

von links: Siegfried Schütt, Friederike Jetzschke, Thomas Jarck, Anke Lublewski-Zienau, Hartmut Wortmann

Am 14. Mai 2007 fand in Iserlohn die Mitgliederversammlung des Fördervereins für Krankenhausseelsorge in der EKvW statt. Der 2. Vorsitzende Pfarrer Detlef Stüwe schied aus dienstlichen Gründen aus dem Vorstand aus. An seine Stelle wurde Pfarrer Thomas Jarck aus Recklinghausen gewählt.

Die Vorsitzende des Vereins, Pfarrerin Anke Lublewski-Zienau, stellte in einem Bericht die Tätigkeiten des Vorstands im abgelaufenen Geschäftsjahr vor. Im vergangenen Jahr hat der Verein verschiedene Projekte in der Krankenhausseelsorge gefördert: Im Bereich der Weiterbildung hat er sowohl die Fachtagungen des Konvents im Januar und Mai 2006 finanziell unterstützt, als auch eine Veranstaltung des Psychiatriekonvents und die Fortbildungsveranstaltung einer westfälischen Arbeitsgruppe in der Krankenhausseelsorge zum Thema Intensivstation. Im Bereich des Austauschs hat er den Relaunch der Internetseite des Konvents gefördert, da diese Seite eine wichtige Plattform für Informationen und Austausch und damit ein bedeutsames Qualitätsmerkmal ist, um vor Ort gute Arbeit leisten zu können. Im Bereich der Weiterentwicklung von Qualität hat der Verein die 2., vollständig überarbeitete Auflage des Qualitätshandbuchs Evangelische Krankenhausseelsorge im Gestaltungsraum X der EKvW herausgegeben. Die Nachfrage danach ist EKD-weit sehr groß.

Für das kommende Jahr hat der Verein verschiedene Projekte geplant. So überlegt er, das Krankenhausseelsorgesymbol als Glaskreuz gestalten zu lassen, um es wie die Grußkarten über die Internetseite zu verkaufen. Ein solches Kreuz konnte man früher über einen Vertrieb der EKD-Konferenz für Krankenhausseelsorge erwerben. Dieser Vertrieb ist seit einiger Zeit eingestellt, aber es gibt immer noch eine große Nachfrage. Da die Konferenz das Glaskreuz nicht mehr in der alten Form auflegen wird, hat sich der Verein überlegt, diese Marktlücke zu schließen.

An dieser Stelle sei besonders darauf hingewiesen, dass es auf der Internetseite des Vereins einen Grußkartenvertrieb gibt, der das Glaskreuz als Kartenmotiv anbietet. Schauen Sie doch dort vorbei.

 

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